J on the road

Kaum steht der Schlitten vor der Tür, ist er nur noch auf der Bahn anzufinden …

Kaum steht der Schlitten vor der Tür, ist er nur noch auf der Bahn anzufinden …

Na einigen Entscheidungsschwierigkeiten sind die Würfel gefallen: Es geht über die Heimat nach Göttingen. Da forscht der Forscher und mit dem geht es dann zum Schallbild-Team, die bunte Bilder bei der PonyParty machen.

Obwohl ich nicht so recht wollte und mich eigentlich auch so gefühlt habe, als ob ich nicht könnte, hat mich der Dix überredet und auf eine Radlermaß war es dann auch wirklich sehr nett.
Nun ist der wilde Teil vorbei und man kann wieder recht entspannt auf den Berg schauen:


Eine tolle Stadt, in der leider alles sau-teuer ist.
So eine Wochenend-Städtereise wird damit ähnlich teuer wie eine Woche Strandurlaub, da muss ich mir dann schon überlegen, ob ich das wirklich machen würde. So war es ja eine Dienstreise - wie praktisch - und ein wenig Zeit mal rumzugucken gab es auch.
Bilder habe ich sogar auch gemacht und mal wieder welche hochgeladen. Das habe ich ja schon ewig nicht mehr gemacht.

Nachdem es heute mal kurz nach Oslo geht, ist damit offiziell die Phase 1 vom diesjährigen “Berg” abgeschlossen.
Ist vielleicht auch besser so, denn trotz ausgiebiger Spezi- und Apfelschorlenkur, erst am schwarzen Keller:
Und danach beim Hetzwirt, der tatsächlich bei einem kleinen Radler ein halbes halbes Glas hat und damit in nordische Dimensionen verfällt:
Waren wir zwar wieder halbwegs hergestellt, so eine rechte Sauflaune wollte aber nicht mehr aufkommen.
Wir sehen uns nächstes Wochenende
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