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Donnerstag, 12. Juni 2008

Tokio

Angekommen und bereits ordentlich rohen Fisch gegessen.

Nach nur ca. 2,5 Stunden Flug landet man in einer anderen Welt. Abgesehen davon, dass ich gelernt habe, dass es quasi einen gleichen Zeichenstamm gibt und damit das Lesen nicht unmöglich ist ( für Experten ), ist hier nicht viel gleich.

Während in Chinesien um Rekorde gebaut wird, ist hier vielleicht nicht alles so riesig, aber dafür irgendwie trotzdem modern und weil nicht alles Baustelle ist auch “normaler”. Ich tippe aber darauf, dass ich die verrückten Ecken erst einfach noch entdecken muss.

Und eins darf natürlich nicht fehlen: Locus mit Bedienfeld inkl. Sitzheizung, ein Traum für Tempomatfahrer wie mich ;-) .

Mittwoch, 11. Juni 2008

Nur Regen

Hier in Schanghai ist es ununterbrochen nur am regnen, damit verliert ja ungefähr jede Stadt extrem an Attraktivität und hier ist es nicht viel anders.
Die “superkrassen” Hochhäuser hängen in den Wolken, damit ist die Skyline abgeschnitten und auch der Baustatus des Shanghai World Financial Centers ist nicht zu ermitteln.

Ansonsten geht es ja morgen auch schon nach Tokio. Hoffentlich kann ich mir heute Abend noch einmal etwas von der Stadt ansehen, bisher hat das wirklich keinen Sinn gemacht.

In Summe war es aber diesmal in Chinesien wesentlich weniger schlimm als letztes Mal, was ja auch fast unmöglich war ;-) .

Montag, 9. Juni 2008

Nächste Stadt

Jetzt bin ich eben in Schanghai angekommen.
Gestern haben wir dann noch das Obiwan besucht und der Ausblick ist - wie versprochen - super.

Draußen auf der Dachterasse Reggae hören und das mitten in Peking … abgefahren.
Es hätte sogar Schnitzel gegeben, aber darauf habe ich dann doch verzichtet.

Samstag, 7. Juni 2008

Wochenende, Fussball und Ente

Seit heute ist Wochenende, aber manchmal arbeite ich ja auch und damit es gerecht verteilt ist dann eben auch am Wochenende .. manchmal.
Das ist aber auch nicht so schlimm, weil man hier zum Fussball eigentlich immer zurück ist. Das erste Spiel läuft gleich um Punkt 12.
Aber ich bin ja gestärkt.

Hinwärts ging’s am Olympiapark usw. vorbei:

Dann haben wir die heiligen Hallen betreten:

Um dann erstmal eine Einweisung in “roasted beijing duck” zu bekommen:

Jetzt ist ordentlich Ente, samt “bottom up” getrunkenem Schnaps (min. 55% " better than russian vodka … " ) im Bauch und ich bin wieder im Hotel. Ausser gleich Fussball kann mir also evtl. fast nichts mehr passieren.